heuler Archiv: Blag / ChangeLogOnline-Bibliothek des studentischen Campusmagazins der Universität Rostock, frisch aus dem Archiv.Zurück zur Übersicht ,
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06.10.2026Ich kann das alles nicht mehr
Trump schon wieder US-Präsident, immer noch Krieg in der Ukraine. Und Krieg im Nahen und Mittlerem Osten. USA und Israel schießen auf Iran, Iran schießt auf die US-Alliierten am Golf, Straße von Hormuz blockiert, Raffinerien und Pipelines zerstört. Und Saudi-Arabien schießt immer noch auf den Jemen, jetzt auch mit Hilfe der Türkei und Pakistans. Und die USA wollen reihum immer mal wieder Grönland, Venezuela, Kanada annektieren. Jeden Tag irgendwelcher neuer Bullshit! Oh, und dann der ganze AI Scheiß, davon will ich gar net erst anfangen. |
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29.12.2023Es wird nicht langweiligCorona ist weitgehd überstanden, Trump haben wir überlebt, dafür sind jetzt bald zwei Jahre Krieg Russland gegen Ukraine. Fuck. Wenn es in drei Jahren noch heuler gibt, oder überhaupt irgendwas, dann melde ich mich wieder. |
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30.12.20202020 !!!!1111elfWow, was für ein Jahr! Gigantische Waldbrände, Mörderhornissen, beinahe 3. Weltkrieg, wiedermal US-Präsidentenwahlkampf. Und Corona-Pandemie. Zoom, Gesichtsmasken, Querdenker. Und dann der Monolith in Utah. Die Pandemie hat natürlich auch an den Unis im allgemeinen und beim heuler im besonderen seine Spuren hinterlassen. Es gab nämlich genau eine Ausgabe in diesem Jahr. Um zumindest etwas in diesem Jahr geschafft zu haben, habe ich im 2. Corona-Lockdown das heuler-Archiv refaktoriert. Ist jetzt kompakter und kommt ohne Paginierung aus. Und es gibt auch wieder eine heuler-Redaktionsseite mit wiedermal neuem Archiv. Mal sehen, wie lange es dieses Mal hält. Falls es in drei jahren noch heuler gibt, melde ich mich wieder. |
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12.6.2018DSGVO und soSeit ein paar Tagen gilt die berüchtigte Datenschutz-Grundverordnung. Eines der ersten Opfer scheint die heuler-Redaktionsseite zu sein, die seit einigen Tagen nicht mehr erreichbar ist. Zum Glück gibt es dieses unerschrockene Archiv, dass die alten Schätze weiter zugänglich hält. |
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10.11.2017Drei Jahre sind ein Wimpernschlag
In den zurückliegenden drei Jahren wurden zwar die neuen heuler regelmäßig hinzugefügt, sonst ist aber nicht viel passiert. Nicht. |
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1.10.2014Ein leichter UmbauZusammen mit den neu eingefügten pdfs der Ausgaben 99-106 probiere ich eine Idee aus, die schon etwas älter ist: Zwischen der Titelblatt-Galerie und den Pdf-Ausgaben ist eine weitere Seite geschaltet, auf der im Moment das Editorial als Heftvorschau geschaltet ist. Gleichzeitig sind die neuen Pdfs per Passwort geschützt, wobei die Zugangsdaten auf jeder Vorschauseite stehen. Warum das? Die Titelblatt-Galerie lässt bestensfalls erahnen, worum es im Heft selbst geht. Durch die quer verlinkten Hefte kann man sich nun von Heft zu Heft hangeln und dabei etwas mehr Informationen vorab bekommen, bevor man die zum Teil großen Pdf-Dateien herunter lädt. Leider muss man jetzt ein paar Klicks mehr machen um an das Pdf zu kommen. Wozu der Passwortschutz? Ein Blick in die anonymisierten Logs zeigt, dass erstaunlich viele Zugriffe über Personen-(Meta)-Suchmaschinen wie Yasni und ähnliche scraper sites erfolgen. Das ist nicht nur lästig, sondern insofern bedenklich als das dadurch Namen mit zum Teil sehr alten Artikeln in Verbindung gebracht werden, ohne das sichergestellt ist, dass diese automatische Zuordnung korrekt oder gerechtfertigt ist. Zudem wurde kürzlich das "Recht auf elektronisches Vergessenwerden" bekräftigt, und der Ausschluss aller Suchmaschinen von den Heftinhalten trägt dazu bei. Instrumente wie die robots.txt haben sich dabei als nur unzureichend wirksam erwiesen. Aber ist es dann nicht Quatsch, wenn die Zugangsdaten auf jeder Vorschauseite stehen? Nö, zumindest nicht im Moment. Normalerweise wird dafür ein Captcha benutzt. Allerdings sind Computer inzwischen deutlich besser darin, solche Captchas zu überwinden als es Menschen sind. Worträtsel wie ich sie gerade ausprobiere sind da noch schwieriger. Sollte sich das mal ändern, denke ich mir was neues aus. |
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4.6.2014FortsetzungAuch in diesem Jahr unterst tzen Redaktion und Herausgeber des heulers diese Bibliothek. Danke daf r. |
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20.9.2013heuler 101Inzwischen wurden 101 heuler-Hefte gedruckt, und da nun alle Ausgaben hier einsehbar sind, ist nun Anlass und Gelegenheit, Bilanz zu ziehen. Es wurden also alle Hefte durchk mmt, akribisch Strichlisten gef hrt und Statistiken erstellt. Mit interessanten Ergebnissen. ber lange Zeit, bis in die 70er Ausgaben, gab es in der Vorlesungszeit jeden Monat einen neuen heuler, Pausen ergaben sich nur w hrend der Semesterferien im Winter und im Sommer. Der Umfang der Seiten schwankte stark in den ersten 70 Heften und d rfte die wechelnde Verf gbarkeit von Texten und Photos widerspiegeln. Spannend ist auch, dass die Auflage des heulers in einem einzelnen Anlauf von 1.500 auf 4.000 angehoben wurde und seit dem auf diesem Niveau blieb. Auch wenn die Auflagenst rke nicht ganz l ckenlos dokumentiert ist, gibt es Grund zu der Annahme, dass die Auflage seit Heft 35 nicht mehr unter 3.500 gesunken ist. Bei kommerziellen Magazinen reflektiert die Auflagenst rke die Erl se aus Verkauf und Anzeigenakquise und ist somit ein Ma des Erfolges. Beim heuler ist das anders, da er weder vom Verkauf der Hefte noch von Anzeigen leben muss, sondern vom Herausgeber finanziert wird. Da sich die Produktionskosten in den letzten 10 Jahren deutlich ge ndert haben d rften (Inlation, Vierfarbendruck), ist die stabile Auflage eher auch kein Ma f r das Budget der Redaktion, sondern d rfte eher andeuten, dass mehr als 4.000 Hefte in Rostock keinen Platz haben. Bei ber den Daumen gepeilten 12.000 Studenten in Rostock macht das also ein Heft f r drei Studenten.
Bemerkenswert ist die Periode seit Mitte der 70er Ausgaben. Anfang der 70er wurde die Seitenanzahl je Heft deutlich angehoben und konstant gehalten. Dieser Mehraufwand f hrte ab Heft 80 dazu, dass die mittlere Produktionzeit auf 3 Monate je Heft anstieg, also nur noch 4 heuler pro Jahr erschienen. Seit dieser nderung sind Erscheinungsweise und Heftumfang deutlich stabiler als je zuvor. Ist dies Zeichen einer deutlich stringenteren und professionelleren Redaktionsf hrung? Vielleicht, denn in dieser Zeit wurde der heuler zum besten Campusmagazin Deutschlands gew hlt. Doch wie es scheint, hat dieser Kraftakt seinen Preis: In der Jugendzeit des heulers war ein Redaktionsleiter bis zu zwei Jahre im Amt und schaffte um 10 Hefte in dieser Zeit. In den 50er bis 80er Ausgaben war ein Chefredakteur f r ein Jahr im Amt. Inzwischen ist ein Chefredaktuer nach weniger als einem Jahr verschlissen, und keiner der letzten sechs Redaktionsleiter hat mehr als 3 Hefte verantwortet. Vor diesem Hintergrund der verst rkten Fluktuation an der Spitze ist die Konstanz der letzte 20 Ausgaben noch bemerkenswerter. Allerdings: Die deutlich verk rzte Halbwertszeit der Chefredakteure ist mindestens zum Teil Audruck der deutlich verknappten Freizeit der Bachelor- und Masterstudenten. Konsequenterweise sto seufzen die Redaktionsleiter von Heft 98 im Editorial angesichts "...einer schlecht kalibrierten Life-Work-Balance. Es ist das Stillleben eines Besinnungsaugenblicks inmitten des Arbeitsmarsches, der nur auf deinem Po stattfindet."
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11.7.2013Fertig. Und nicht.
Von einer anonymen Quelle wurden Scans der noch fehlenden Ausgaben 18 und 22 zugespielt. Danke an dieser Stelle. Diese Scans werden jetzt aufgearbeitet und in die Bibliothek eingef gt, womit die Aufgabe, alle heuler zusammenzutragen und zug nglich zu machen, erf llt ist. Fertig. Allerdings werden st ndig neue heuler gedruckt, soda die Sammlung weiter aktuell gehalten werden muss. Und da die Bibliothek komplett ist, kann jetzt die Auswertung und Erforschung beginnen. Gibt es Freiwillige? Irgendwer? |
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30.1.2013Endlich Dreistellig!
Der heuler hat sich mit der Nr. 100 eine fette Jubil umsausgabe geg nnt. Die 68 Seiten d rften das bisher umfangreichste Heft sein. Herzlichen Gl ckwunsch. |
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16.12.2012Die L cken werden geschlossen
Was das Archiv des heulers hergab, ist inzwischen (re-)digitalisiert, gesammelt und hier in der Bibliothek zug nglich gemacht. Eine verbliebene L cke (Nr. 36) wird wahrscheinlich nie geschlossen, die zwei anderen (18, 22) m ssen aus dem Archivkeller einer Bibliothek geborgen werden. Dank der bei LBMV und DNB abzuliefernden Pflichtexpemplare gib es wenigstens ein paar berlebende Hefte dieser Ausgaben.
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7.12.2012Lost, and not foundHeft um Heft werden die L cken in der heuler Bibliothek geschlossen, doch eine erweist sich als besonders hartn ckig: Ausgabe 36. Im Archiv des heulers ist diese Ausgabe nicht vorhanden und auch die Uni-Bibliothek hat sie nicht im Bestand. Die Landesbibliothek MV meldete, dass Ausgabe 36 in Ausgabe 37 enthalten ist, w hrend die Deutsche Nationalbibliothek auf Nachfrage gar antwortete, dass Ausgabe 36 nicht erschienen sei. Der 36. heuler bleibt also vorerst ein Phantom, und es ist nicht auszuschlie en, dass die 36 glatt bersprungen wurde. |
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18.11.2012Die ltesten heuler der Welt
In einem herbstlichen Scan-Marathon wurden elf weitere Ausgaben digitalisiert und so zum ersten Mal seit bis zu 17 Jahren wieder lesbar. Ausgaben 1 bis 8 sind online. |
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17.11.2012Ber hmte erste Worte, unbekannte LetzteRegelm ig wird das Editorial des ersten heulers zitiert, um Anspruch und Selbstverst ndnis der Redaktion auszudr cken. "Nicht mit den W lfen. Nicht als Schlo hund in die klirrende Einsamkeit der Universit tsgeb ude. Diese Zeitung will heulen so wie der Wind um alle Mauerwerke, durch alle Ritzen f hrt, wie die heulende Boje auf unwegbare gefahrvolle Gew sser weist, hnlich der jungen friedfertigen Robbe, die allem Schmutz und l, allem Unrat und Abfall lauthals trotzt." Geschrieben von Stefan Volke und nachzulesen in Nr. 1, dem ltesten heuler der Welt. Deutlich weniger beachtet aber nicht minder interessant sind die letzten Worte von Felicitas Schw be im Editorial des 27. heulers. "Ich bin [...] zu dem Entschlu gekommen, dem Heuler und damit Euch, werte LeserInnen, meinen ungebr unten R cken zu kehren. Ihr wart ein sehr dankbares Publikum, weil unsichtbar. Gibt es Euch eigentlich wirklich? Oder ist es wom glich ein ultrageheimer Geheimbund, der die Heuler des nachts aufsammelt und zur n chstgelegenen Papierverbrennungsanlage schleppt?" |
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30.10.2012Sitzt einer mit heuler auf'm Klo
Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. Links aus dem heuler 23 aus dem Jahr 1998, rechts von heuler online aus dem Jahr 2012. Ob diese kleine Anthologie heulerscher Lekt reorte gruselig ist? Na sicher. Happy Halloween. |
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25.10.2012Neuzug nge
Neun weitere Ausgaben sind jetzt in der Bibliothek verf gbar, die verbleibenden L cken werden St ck f r St ck gef llt. Danke an alle, die mitgeholfen haben. |
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20.10.2012Marduk, im Ernst?Beim Verarbeiten der fr hen heuler-Ausgaben fallen immer wieder die Chaos-Seiten vom Autor "Marduk" auf. Das Themenspektrum reicht von berwachungstechnik, Verschw rungen ber D monen und Zombies hin zu berlegungen zur Hohlerde, Gentechnik und industriellen Nahrungsmitteln. Der Eindruck beim Lesen schwankt zwischen schierem Entsetzen und vergn gtem Schmunzeln, und leider bleibt unklar, wie das ganze denn nun gemeint ist. Ist das eine subtil-medienkritische Performance? Satire? Ist das alles Ernst gemeint und Ausdruck einer bedenklichen Psychose? Das wird wohl ungek rt bleiben. Vielleicht l sst sich dem Ph nomen auch anders n hern. F nf Minuten Wikicherche verraten: Marduk war der Stadtgott Babylons und vor zwei, drei Jahrtausenden recht Popul r in Mesopotamien. Gleich um die Ecke lebte in etwa der selben Zeit ein Mann namens Zarathustra, der nochmal deutlich sp ter von Friedrich Nietzsche zum Namensgeber in "Also sprach Zarathustra" wurde. In diesem Werk schreibt Nitzsche, dass man "noch Chaos in sich haben (muss), um einen tanzenden Stern geb ren zu k nnen". Chaos hatte der junge heuler reichlich in sich, und sp testens seit der K r zum besten Studentenmagazins Deutschlands 2012 stimmt es auch mit dem tanzenden Stern. Nachlesen l sst sich das ganze beispielsweise hier: heuler 17 S.13, heuler 19 S.17, heuler 20 S.15, heuler 29 S.15, heuler 33 S.20. |
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10.10.2012Nr. 19, 20, 21
Die Ausgaben 19, 20 und 21 sind eingescannt und nun als Volltext verf gbar. Somit k nnen inzwischen 68 von bisher 98 Ausgaben eingesehen werden, weitere sind bereits auf dem Weg.
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28.9.2012Vier auf einen StreichVier neue Ausgaben wurden als Volltext eingestellt, n mlich Nr. 33, 40, 74 und 75. Danke an alle, die mitgeholfen haben. Du hast Ausgaben, die hier noch fehlen? Gedruckt oder sogar elektronisch? Dann her damit! Hilf uns, die L cken in der Bibliothek zu schlie en. Die Adresse findest du hier. |
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20.9.2012Los geht'sNach dem der Herausgeber des heulers der Onlinebibliothek zugestimmt hat, kann die freie Onlinebibliothek des heulers starten. Ein erster Grundstock von ber 50 Ausgaben ist bereits als pdf verf gbar, weitere werden folgen. Das Studentenmagazin heuler ist seit 1995 ein Spiegel aktueller Vorg nge in der Universit t Rostock und somit ein einmaliges Zeitdokument studentischen Lebens in Rostock. Durch die best ndige Fluktuation in der Redaktion des heulers und der benutzten technischen Systeme steht die Mehrzahl der bisher erschienenden Ausgaben nicht allgemein zur Verf gung. Durch den Aufbau dieser Onlinebibliothek soll dieser Umstand behoben werden, um so die Gesamtausgabe des heulers f r journalistische und wissenschaftliche Recherche zug nglich zu machen.
Hier ist der aktuelle Stand. |
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Zur ck zur bersicht ,
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